{"id":1255,"date":"2023-02-21T08:52:38","date_gmt":"2023-02-21T08:52:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.niemalsvergessen.at\/?p=1255"},"modified":"2023-02-21T08:52:38","modified_gmt":"2023-02-21T08:52:38","slug":"gedenkfahrten-fuer-jugendliche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.niemalsvergessen.at\/?p=1255","title":{"rendered":"Gedenkfahrten f\u00fcr Jugendliche"},"content":{"rendered":"\n<p><a><\/a><a><\/a><strong>Die \u201cShoa Reise\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1991 wird im Fr\u00fchling, meistens in den Semesterferien, eine Jugendfahrt, eine \u201eShoa-Reise\u201c, organisiert. Dabei arbeiten der Verein \u201eNiemals Vergessen\u201c und die Gewerkschaftsjugend eng zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Gruppe von Jugendlichen, GewerkschaftsvertreterInnen und P\u00e4dagogInnen schlie\u00dfen sich zusammen und besuchen die Gedenkst\u00e4tten des Holocausts in Polen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Reise dauert ca. 1 Woche.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Woche findet ein dicht gedr\u00e4ngtes Programm statt. Eine \u00fcber Jahre erprobte und gelungene Mischung stellt die Abwechslung zwischen Kultur und Gedenkst\u00e4tten des Holocausts dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Wien geht es nach Warschau und mit dem Zug weiter nach Lublin. Nach einem Stadtrundgang in Lublin beginnt das \u201eSeminar\u201c mit einer Einf\u00fchrung in das Thema der Reise. Darauf folgt eine Besichtigung der Gedenkst\u00e4tte Majdanek, wobei neben der Besichtigung des Lagers auch noch Gruppenarbeiten der TeilnehmerInnen in der Bibliothek und dem Archiv der Gedenkst\u00e4tte den Besuch intensivieren. Die TeilnehmerInnen werden vom passiven Konsumenten zu aktiven Akteuren, quasi zu Forschern auf den Spuren der Vergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Lublin geht es mit dem Bus nach Belzec. Dort besucht die Gruppe die Gedenkst\u00e4tte und f\u00e4hrt danach weiter nach Krakau.<\/p>\n\n\n\n<p>In Krakau lernen die TeilnehmerInnen die Stadt kennen und k\u00f6nnen danach an ihren Gruppenarbeiten weiter arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Besichtigung der Gedenkst\u00e4tte Auschwitz-Birkenau stellt neben der Gedenkst\u00e4tte Majdanek einen Schwerpunkt der Reise dar und z\u00e4hlt durch die langen F\u00fchrungen durch das Lagergebiet zu den anstrengendsten Erlebnissen f\u00fcr die TeilnehmerInnen in physischer und psychischer Hinsicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Abends haben die TeilnehmerInnen die M\u00f6glichkeit in die kulturelle Geschichte der j\u00fcdischen Gemeinde Krakaus Einblick zunehmen und verbringen den letzten Abend mit einem Konzert im j\u00fcdischen Restaurant \u201eAriel\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor der Abfahrt gibt es die M\u00f6glichkeit f\u00fcr die TeilnehmerInnen zu reflektieren und ihre Gruppenarbeiten zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Jahr ver\u00e4ndert sich diese Jugendfahrt vom Inhalt und vom Aufbau her ein wenig. Bedingt durch die TeilnehmerInnen und den \u00c4nderungen im Programm war bis jetzt keine Reise wie die Andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der Organisatoren hat einmal gesagt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer gr\u00f6\u00dfte Beweis f\u00fcr die Richtigkeit unserer Bem\u00fchungen w\u00e4hrend dieser Fahrt sind die positiven Resonanzen, selbst viele Jahre nach der Fahrt, der Beteiligten.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u201cShoa Reise\u201d Seit 1991 wird im Fr\u00fchling, meistens in den Semesterferien, eine Jugendfahrt, eine \u201eShoa-Reise\u201c, organisiert. Dabei arbeiten der Verein \u201eNiemals Vergessen\u201c und die Gewerkschaftsjugend eng zusammen. Eine Gruppe von Jugendlichen, GewerkschaftsvertreterInnen und P\u00e4dagogInnen schlie\u00dfen sich zusammen und besuchen die Gedenkst\u00e4tten des Holocausts in Polen. Die Reise dauert ca. 1 Woche. 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